Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Nachrichten
  • Kolumne
  • Glaube
    • Lesejahr A
    • Lesejahr B
    • Lesejahr C
    • Andachten
    • Meditationen
  • Pfarren
  • Termine
  • Information
    • Kroatisches Vikariat
    • Die burgenländischen Kroaten
    • Diözese Eisenstadt
    • Impressum
    • Datenschutz
  • Information
    • Kroatisches Vikariat
    • Die burgenländischen Kroaten
    • Diözese Eisenstadt
    • Impressum
    • Datenschutz
Hauptmenü:
  • de
  • hr
  • Nachrichten
  • Kolumne
  • Glaube
    • Lesejahr A
    • Lesejahr B
    • Lesejahr C
    • Andachten
    • Meditationen
  • Pfarren
  • Termine
  • Information
    • Kroatisches Vikariat
    • Die burgenländischen Kroaten
    • Diözese Eisenstadt
    • Impressum
    • Datenschutz
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:
Nachrichten
Besinnungstag für Mesnerinnen und Mesner
Datum:
16.04.2026
Autor:
Rudi Csenar

Am Besinnungstag für Mesnerinnen und Mesner am 2. März 2026 in Neckenmarkt nahmen 36 von 40 angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern teil. Anwesend waren auch TeilnehmerInnen aus den kroatischen Pfarren Wulkaprodersdorf, Klingenbach, Baumgarten, Frankenau und Nikitsch.

Die stellvertretende Leiterin begrüßte als Organisatorin die Anwesenden, besonders den Generalvikar und Mesner Seelsorger Michael Wüger, der zum Thema: „Sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie Schnee“ (Mt 17,2) sprach.
 

Der Referent begrüßte zu Beginn alle herzlich und dankte für die Teilnahme an diesem Besinnungstag in der Fastenzeit als ein besonderes Geschenk.

Dies möge uns durch die drei österlichen Tage in unserer Pfarre begleiten: Wir betrachteten zwei besondere Situationen, und im zweiten Teil hörten wir von sieben Symbolen im Mesner Dienst.
 

Fasten im Hinblick auf Ostern, sich vor Fehlern hüten, die freudige Erwartung auf Ostern – darüber sprach er in sechs Punkten: Fasten und Umkehr, Verzicht, Umkehr als Veränderung, Begegnung mit Jesus, Erneuerung des Denkens. Die Karwoche bedeutet standhalten, Geduld und Demut üben.

Die Lesungstexte zeigen: auf das Wort hören und danach handeln, beim Fasten kein finsteres Gesicht machen, das Licht des Auferstandenen sehen – all das führt zum Thema Bewusstsein: Die Schönheit der Auferstehung zeigt sich im Licht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf, und deshalb musste er sterben. Vor allem die drei Versuchungen Jesu: Nahrung, Gesundheit, Macht.
 

Der österliche Festkreis von Aschermittwoch bis Pfingsten zeigt die neue Sendung durch Christus: Gott wird in Jesus Mensch. Er bleibt ohne Macht, so bekommt das Leiden Sinn.

Vier Argumente für das Kreuz: Es bewahrt vor Gleichgültigkeit und Abstumpfung, verbindet mit den Leidenden, erinnert an die Fehlbarkeit des Menschen sowie an Vergebung und Versöhnung durch das Kreuz. Das österliche Kreuz leuchtet im Licht.
In der Pause genossen wir Kaffee und Striezel, vorbereitet von Marta und Ernst Trimmel.
 

Der zweite Teil begann mit einem Gebet von Papst Benedikt XVI. Es folgte ein Vortrag über sieben Zeichen und Symbole, die zusammengehören: Eucharistie – Wort und Zeichen; Taufe – Wort und Wasser; Wandlung – Wort, Wein und Wasser; Asche als Symbol der Reinigung – sie steht für Fehler und falsche Wege. Gott sagt mit dem Aschenkreuz auf der Stirn: Du bist von mir geliebt. Alpha und Omega auf der Osterkerze als Zeichen der Vergänglichkeit. Wasser als Symbol für das Leben in der Taufe. Brot als Symbol für das Leben Jesu und seine Auferstehung. Das Brechen des Brotes in der Messe und in Emmaus. Die Anbetung des Brotes in der Monstranz, damit das Brot Hände und Füße bekomme. Wein als Symbol für die Fülle des Lebens. Das Kreuz als Symbol des Erlösers – am Kreuz entsteht Gemeinschaft. Öl als Symbol für Nahrung, Medizin und landwirtschaftliche Produkte. Heilige Öle für die Berufung zum Priestertum: Taufe, Firmung, Krankensalbung, Weihe und Segnung der Öle in der Chrisammesse durch den Bischof. Kerzen auf dem Altar als Symbol für Christus, das Licht. Das Licht der Kerzen in der Osternacht erhellt die Gesichter.
 

Das Gruppenfoto soll als Erinnerung an diesen Tag bleiben.

Die heilige Messe in der Pfarrkirche von Neckenmarkt wurde vom Mesner Seelsorger Michael Wüger gemeinsam mit dem Pastoralpraktikanten Thomas Jakowitsch gefeiert. Der Leiter der Mesner Gemeinschaft, Rudi Csenar, dankte am Ende allen Anwesenden und besonders Generalvikar Michael Wüger für den schönen und wertvollen Besinnungstag.

 

 

Foto: Rudi Csenar

zurück

Web-Portal der kroatischen
Kirchenzeitung der Diözese Eisenstadt

 

Kroatisches Vikariat der
Diözese Eisenstadt
St. Rochus-Straße 21
7000 Eisenstadt

TELEFON:

+43 2682 777 DW 299 und 296

 

FAX:

+43 2682 777 DW 298

 

E-Mail:

glasnik@martinus.at

  • Information
    • Kroatisches Vikariat
    • Die burgenländischen Kroaten
    • Diözese Eisenstadt
    • Impressum
    • Datenschutz
Glasnik (C) 2026 ALL RIGHTS RESERVED
nach oben springen